Der niederbayerische Kosmopolit

Claus Wünschmann begleitet bei DRÄXLMAIER die Umstellung auf SAP S/4HANA. Gereizt haben ihn der weltweite Roll-out als eines der größten Projekte in Europa und DRÄXLMAIER als Global Player mit neuem Büro im Herzen der Metropole München.

Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei DRÄXLMAIER entschieden?

Da ich die ersten 20 Jahre meines Lebens in Landshut gewohnt habe, war mir DRÄXLMAIER im nahen Vilsbiburg ein Begriff. Über zwei Freunde, die beide dort arbeiten, habe ich von der Eröffnung eines neuen Büros in München erfahren. Daraufhin habe ich mich genauer mit dem Produktportfolio beschäftigt und festgestellt, dass DRÄXLMAIER ein sehr interessanter und moderner Global Player geworden ist, der von Human Resources über IT bis hin zu Produktion und Vertrieb mit der Zeit Schritt gehalten und sich entwickelt hat.

Wie war Ihr Werdegang?

Ich war ursprünglich Jurist und habe dann BWL studiert. Von der Uni bin ich als Quereinsteiger in die IT und dann gleich in den SAP-Beratungssektor gewechselt, wo ich für internationale SAP-Roll-outs zuständig war. Aus diesem Grund war die Umstellung auf SAP S/4HANA Enterprise Management bei DRÄXLMAIER mit ausschlaggebend für meinen Wechsel. Neue ERP-Lösungen sind eine große Herausforderung für Prozesse, Systeme und vor allem die Menschen, die sie in Zukunft bedienen werden. Dabei bin ich zwar IT-Experte in meinem Bereich, verstehe mich aber vor allem als Schnittstelle zwischen IT und Fachbereich.

Wie lange hat Ihre Bewerbungsphase gedauert?

Das ging fix – vom ersten Telefoninterview bis zur Vertragsunterzeichnung nur vier Wochen. Seit Mitte September bin ich für DRÄXLMAIER tätig und wurde vom ersten Augenblick an mit offenen Armen in einer super Arbeitsatmosphäre empfangen.

Werden Sie jetzt vor allem im Münchner Büro arbeiten?

Ich kann zwischen den Standorten reisen, je nachdem wie es fürs Geschäft am besten ist. Das entscheide ich für mich alleine; DRÄXLMAIER gibt mir da die volle Freiheit. Phasenabhängig vom Roll-out werde ich je nach Bedarf in Vilsbiburg und so viel wie möglich im neuen Büro sein, sowie vereinzelt auch im Homeoffice.

Hat Sie auch der Standort des Büros gereizt?

Der ist in der Tat sehr schick und repräsentativ. Jeder kennt die Highlight Towers. Ich bin total happy, dass ich vom neunten Stock aus so einen schönen Ausblick genießen darf und finde es spitze, dass DRÄXLMAIER stark in neue Standorte investiert um uns solch großartige Räumlichkeiten bereitzustellen. In meinen Auslandsjahren bin ich auch schon auf Stühlen mit zwei Rollen oder in unbeheizten Büros Ellbogen an Ellbogen mit anderen Beratern gesessen. Im Vergleich dazu ist es traumhaft in den neuen Büros. Ich freue mich auch, dass ich von meiner Wohnung bei der Theresienwiese an der Isar entlang hierher radeln kann.

Fühlen Sie sich bei DRÄXLMAIER angekommen?

Der niederbayerische Kulturkreis ist für mich ein Stück Heimat. Das hat es mir schon beim Telefoninterview mit DRÄXLMAIER erleichtert, schnell auf eine Wellenlänge zu kommen. Aber für das Unternehmen war natürlich auch mein internationaler Hintergrund wichtig, weil ich viele Jahre im Ausland gearbeitet habe. Das Unternehmen ist international aufgestellt und hat sich mit mir eine gute Mischung aus niederbayerisch und kosmopolitisch an Bord geholt. Mit 47 Jahren bin ich eine erfahrene Kraft und es gewöhnt, wie ein externer Berater sofort produktiv zu arbeiten. Bei DRÄXLMAIER kann ich alles einsetzen, was ich kann und bin. Das ist eine Win-Win-Situation. Gleichzeitig habe ich beim Greenfield-Roll-out von Synapsis ein für mich neues Thema übernommen, bei dem DRÄXLMAIER in mich investiert und mich aufbaut. Top ist auch, dass bei DRÄXLMAIER sehr viel Wert auf Schulungen, Training und Weiterbildung gelegt wird. Mir wurden acht Tage im Jahr empfohlen. Andere Arbeitgeber knirschen ab fünf mit den Zähnen.

Auf wie lange ist das Projekt angelegt?

Auf jeden Fall bis 2025. Insofern gibt es für mich auf weite Sicht spannende und innovative Themen und jede Menge Challenges.